Selbstverteidigung
3 Tage Jiu-Jitsu, Messerabwehr, Stockkampf und mentale Stärke — in der Buckligen Welt.
Über den Workshop
Martins Kampftraining ist kein Hollywood-Kurs. Keine choreografierten Moves, keine Sportkarriere. Es geht um das, was in einer echten Bedrohungssituation funktioniert — schnell, effektiv, intuitiv.
Seit 34 Jahren praktiziert und lehrt Martin Jiu-Jitsu. Diese Kampfkunst, die auf Hebel-, Wurf- und Schlagtechniken basiert, kombiniert er mit seiner militärischen Ausbildung beim Jagdkommando und echtem Kampfverständnis.
Jiu-Jitsu ist für mich nicht nur eine Kampfkunst. Es ist eine Lebensphilosophie, die mir seit 34 Jahren täglich etwas beibringt.
— Martin MollayDrei Tage in kleiner Gruppe. Intensive Einheiten von etwa eineinhalb Stunden, Lagerfeuer auf Wunsch, Lehm-Sauna, Vollpension mit gemeinsamem Kochen. Ein Erlebnis das bleibt.
Ambiente
Der Workshop findet in Martins Heimat statt — in der Buckligen Welt, einem der schönsten Landstriche Niederösterreichs. Das schafft eine besondere Atmosphäre abseits von Hektik und Alltag.
Zwischen den Einheiten und nach dem Training gehört das Appartement „Gast auf Erden“ ganz euch — Holzofen, eigene Feuerstelle und Ruhe am Waldrand. Hier setzt sich, was der Körper tagsüber gelernt hat. Wer möchte, hängt ein paar Tage Erholung an.
Unterkunft ansehenWas du lernst
Hebel-, Wurf- und Schlagtechniken aus 34 Jahren Praxis. Effektiv, direkt, praxisnah.
Realitätsnahe Techniken zur Messerabwehr und zum kontrollierten Einsatz. Was wirklich funktioniert.
Traditioneller Stockkampf als Selbstverteidigungswerkzeug — mit natürlichen Materialien aus der Umgebung.
Sicher fallen — der erste Schritt jeder Kampfkunst. Sicherheit vor Effizienz.
Mentale Stärke ist die Basis jeder körperlichen Fähigkeit. Ruhe unter Druck — das lernst du hier.
Den Raum lesen, Gefahren früh erkennen, ruhig bleiben. Das wichtigste Survival-Tool überhaupt.
Aus der Praxis
Was wir beim letzten Kampftraining erlebt haben — jedes Wochenende verläuft ein wenig anders, je nach Gruppe, Wetter und Gelände.
Am Anfang stehen Wahrnehmung und Instinkt: Erstarren, Fliehen, Angreifen. Wer die eigenen Reaktionen kennt, entscheidet bewusster — und hält zuerst Distanz.
Kopf schützen, beim Aufprall ausatmen, über die Diagonale rollen. Der Morgen beginnt mit Yoga — denn Kämpfen ist viel Loslassen.
Eiserner Ring, Achterkreise und Partnerübungen draußen im Wald. Langsam ausgeführt werden sie fast zur Meditation — das Tempo kommt von selbst.
Distanz zuerst, Flucht, Gegenstände aus der Umgebung — und erst dann die Waffenhand fixieren. Dazu sicherer Umgang mit einer Übungswaffe.
Ein Szenario, wie es im Alltag vorkommen kann, lockeres Sparring ohne Treffer ins Gesicht und Übungen mit verbundenen Augen. Was dich genau erwartet, bleibt eine Überraschung.
Intensive Einheiten von etwa eineinhalb Stunden, dazwischen bewusst Zeit für Essen, Natur und Lehm-Sauna, abends Feuer. In den Pausen setzt sich, was der Körper gelernt hat.
Der Leitsatz des Wochenendes: „Langsam ist flüssig, und flüssig ist schnell.“ Und die höchste Kampfkunst ist, gar nicht kämpfen zu müssen.
Anmeldung
Kleine Gruppen, maximale Intensität. Nächster Termin: 7.–9. Mai 2027 in Hollenthon, 490 € pro Person inkl. Vollpension und eigenem Appartement — nur 6 Plätze.
Kampf- und Selbstverteidigungstraining: Ab 3 Personen eigenen Termin vereinbaren · Tel: +43 650 25 26 266