Prepper Training
Für den Fall der Fälle vorbereitet sein — ein Abenteuer der besonderen Art.
Kursdetails
Es heißt nicht, dass wir je in solch eine Situation kommen werden — aber wir dürfen auch nicht die Augen vor möglichen Gefahren verschließen. Besser man kann etwas und braucht es nie, als im Falle des Falles unvorbereitet zu sein.
Themen
Aus der Praxis
Bis zu 36 Stunden im Bunker — mit rationiertem Wasser und Essen. Wie lange genau und unter welchen Bedingungen, erfährst du erst vor Ort.
Wir messen mit. Beim letzten Training stieg der CO₂-Wert von rund 200 auf knapp 4.000 ppm — genau deshalb sind Lüftung und Luftqualität fester Teil des Trainings.
Jedes Training bringt neue Projekte — ein Schutzgraben mit dem Bagger etwa oder verstärkte Zugänge. Du gestaltest den Bunker mit.
Verbindung halten, wenn nichts mehr geht — mit echter Funkdisziplin, klaren Abläufen und kurzen Meldungen.
Raus aus dem Schutzraum in Schutzausrüstung — und zurück nur über die Dekontamination. Handgriffe, die sitzen müssen.
Der Höhepunkt: eine Phase völliger Dunkelheit. Wie lange sie dauert, verraten wir nicht — eine, zwei Stunden, vielleicht länger.
Was in der Feedbackrunde am meisten gelobt wurde, war die Gruppe selbst: Auf engem Raum wächst man schnell zusammen und trägt sich gegenseitig durch die schwierigen Stunden.
Und danach? Wer das Gelernte auf das eigene Zuhause übertragen will, für den ist als mögliches Folgeangebot eine Sicherheitsanalyse am eigenen Haus angedacht — sprich Martin gerne darauf an.
Max. 4 Personen — intensiv, vertraulich, praxisnah. Dieses Training ist kein Angstmacher, sondern ein Ermächtiger.